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Hintergründe zur behördlichen Überprüfung von Aspartam

Bevor Aspartam die Zulassung zur Verwendung in Lebensmitteln und Getränken erhielt, wurde es einem der bisher intensivsten Testprogramme unterzogen, die je an einem Lebensmittel vorgenommen wurden. Seit 1967 wurden über 200 wissenschaftliche Studien an Labortieren und einem Querschnitt an Männern, Frauen und Kindern durchgeführt. Basierend auf diesen umfassenden Studien wurde Aspartam vom Nahrungs- und Arzneimittelausschuss der USA (Food and Drug Administration, FDA), dem kanadischen Gesundheitsschutzverein (Health Protection Branch, HPB), der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den Genehmigungsbehörden in mehr als 100 weiteren Ländern zugelassen. 1986 prüfte der Gesundheitsausschuss des Kongresses (GAO) spezifisch den von der FDA zur Prüfung von Aspartam eingesetzten Prozess.

Nach Prüfung aller Sicherheitsfaktoren bestätigte der wissenschaftliche Ausschuss des amerikanischen Medizinerverbands (American Medical Association) ebenfalls, dass sich der Konsum von mit Aspartam gesüßten Produkten nicht anders auswirkt als der Konsum anderer Lebensmittel, und zeigte somit, dass Aspartam nicht mit negativen gesundheitlichen Auswirkungen assoziiert ist.

Im endgültigen Beschluss des Nahrungs- und Arzneimittelausschusses der USA über die Zulassung von Aspartam (Fed. Reg. 46:38289, 1981) kommentierte der Leiter der FDA: „Es gibt kaum eine Verbindung, die derartig detaillierten Tests und wiederholten, genauen Untersuchungen standgehalten hat, und der Prüfungsprozess, dem Aspartam unterzogen wurde, sollte der Öffentlichkeit zusätzliches Vertrauen bezüglich der Produktsicherheit bieten.”

Unten stehend finden Sie eine reprasentative Auswahl an wissenschaftlichen Studien.

Sicherheit der Aufnahme großer Mengen von Aspartam über einen längeren Zeitraum
Aspartam und Neigung zu Kopfschmerzen
Auswirkungen von Aspartam als Bestandteil eines vielseitigen Programms zur kurz- und langfristigen Kontrolle des Körpergewichts
Aspartam und Anfallsbereitschaft: Ergebnisse einer Klinischen Studie an Personen, die angaben, empfindlich auf die Einnahme von Aspartam zu reagieren.
Aspartam hat keine Wirkung auf Anfälle oder epileptiforme Entladungen bei Kindern mit Epilepsie
Aspartam-Aufnahme in Relation zum Hirntumor-Risiko im Kindesalter: Ergebnisse einer Fall-Kontroll-Studie
Aspartam: neuropsychologische und neurophysiologische Untersuchung akuter und chronischer Effekte
Effekt wiederholter Einnahme aspartamgesüßter Getränke auf den Gehalt von Aminosäuren im Plasma und die Konzentration von Methanol und Formamid im Blut bei gesunden Erwachsenen.
Weitere wissenschaftliche Studien finden Sie in der Wissenschaftlichen Bibliothek.
Forschungsbereich:
Aufmerksamkeitsdefizitstörung
Appetit, Aufnahme und Gewichtskontrolle
Arthritis
Hirntumor
Diabetes
Kopfschmerzen
Überempfindlichkeit
Methanol, Formaldehyd und Ameisensäure
Parkinsonkrankheit
Schwangerschaft
Fortpflanzung
Sicherheit
Anfall