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Forschungsbereich: Aufmerksamkeitsdefizitstörung
Sind Saccharose oder Aspartam Ursachen für Hyperaktivität bei Kindern? Kanarek RB. Nutr Rev. 1994 May;52(5):173-5.
Aspartam: Auswirkungen auf Lernfähigkeit, Verhalten und Gemütsverfassung. Saravis S, Schachar R, Zlotkin S, Leiter LA, Anderson GH. Pediatrics. 1990 Jul;86(1):75-83.
Aspartam, Verhalten und kognitive Funktionen bei Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizitstörung. Shaywitz BA, Sullivan CM, Anderson GM, Gillespie SM, Sullivan B, Shaywitz SE. Pediatrics. 1994 Jan;93(1):70-5.
L-Aspartyl-L-Phenylalanin Hydrolaseaktivität der Erythrozyten und Phenylalanin- und Aspartatkonzentrationen im Plasma bei Kindern, die eine stark aspartamhaltige Ernährung zu sich nehmen. Stegink LD, Lindgren SD, Brummel MC, Stumbo PJ, Wolraich ML. Am J Clin Nutr. 1995 Dec;62(6):1206-11.
Die Auswirkungen hoher Saccharose- oder Aspartammengen auf die Verhaltens- und Wahrnehmungsleistung bei Kindern. Wolraich ML, Lindgren SD, Stumbo PJ, Stegink LD, Appelbaum MI, Kiritsy MC. N Engl J Med. 1994 Feb 3;330(5):301-7.
Behandlung hyperaktiver Kinder mit D-Phenylalanin. Zametkin AJ, Karoum F, Rapoport JL. Am J Psychiatry. 1987 Jun;144(6):792-4.
Forschungsbereich: Appetit, Aufnahme und Gewichtskontrolle
Aspartam: Auswirkungen auf Lebensmittelaufnahme zu Mittag, Appetit und hedonische Reaktion bei Kindern. Anderson GH, Saravis S, Schacher R, Zlotkin S, Leiter LA. Appetite. 1989 Oct;13(2):93-103.
Aspartamhaltige Softdrinks: Auswirkungen auf subjektive Hungergefühle, Lebensmittelauswahl und Lebensmittelaufnahme bei jungen erwachsenen Männern. Black RM, Tanaka P, Leiter LA, Anderson GH. Physiol Behav. 1991 Apr;49(4):803-10.
Auswirkungen des Konsums süßer kalorienhaltiger vs. nicht kalorienhaltiger Getränke auf Indizes von Hunger und Lebensmittelkonsum bei gesunden Erwachsenen. Canty DJ, Chan MM. Am J Clin Nutr. 1991 May;53(5):1159-64.
Auswirkungen von Aspartam und Saccharose auf Hunger und Energieaufnahme beim Menschen. Mattes R. Physiol Behav. 1990 Jun;47(6):1037-44.
Die Auswirkungen nicht nutritiver Süßungsmittel auf das Körpergewicht bei Ratten. Porikos KP, Koopmans HS. Appetite. 1988;11 Suppl 1:12-5.
Auswirkungen versteckt durchgeführter nutritiver Verdünnung auf die spontane Lebensmittelaufnahme bei Übergewichtigen: Eine Pilotstudie. Porikos KP, Booth G, Van Itallie TB. Am J Clin Nutr. 1977 Oct;30(10):1638-44.
Intensive Süßungsmittel, Nahrungsaufnahme und das Gewicht des Datenbestands. Renwick AG. Physiol Behav. 1994 Jan;55(1):139-43.
Vergleichbare Auswirkungen von Fructose, Aspartam, Glukose und Wasser auf die Aufnahme von Kalorien und Makronährstoffen. Rodin J. Am J Clin Nutr. 1990 Mar;51(3):428-35.
Auswirkungen intensiver Süßungsmittel auf Hunger, Lebensmittelaufnahme und Körpergewicht: Eine Besprechung. Rolls BJ. Am J Clin Nutr. 1991 Apr;53(4):872-8.
Vergleich der Auswirkungen von Aspartam und Saccharose auf Appetit und Lebensmittelaufnahme. Rolls BJ, Hetherington M, Laster LJ. Appetite. 1988;11 Suppl 1:62-7.
Hunger und Lebensmittelaufnahme nach dem Konsum kalorienarmer Lebensmittel. Rolls BJ, Laster LJ, Summerfelt A. Appetite. 1989 Oct;13(2):115-27.
Auswirkungen von mit Saccharose oder Aspartam gesüßten Getränken auf Hunger, Durst und Lebensmittelaufnahme bei Männern. Rolls BJ, Kim S, Fedoroff IC. Physiol Behav. 1990 Jul;48(1):19-26.
Auswirkungen von mit Aspartam oder Maissirup mit hohem Fructosegehalt gesüßtem Soda auf Lebensmittelaufnahme und Körpergewicht. Tordoff MG, Alleva AM. Am J Clin Nutr. 1990 Jun;51(6):963-9.
Auswirkungen der Zuckeraufnahme auf das Körpergewicht: Eine Besprechung. Vermunt SH, Pasman WJ, Schaafsma G, Kardinaal AF. Obes Rev. 2003 May;4(2):91-9.
Auswirkungen von Aspartam als Bestandteil eines vielseitigen Programms zur kurz- und langfristigen Kontrolle des Körpergewichts. George L Blackburn, Beatrice S Kanders, Philip T Lavin, Susan D Keller, and Janet Wheatley Am J Clin Nutr 1997;65:409-18.
Forschungsbereich: Arthritis
Die biologischen Eigenschaften von Aspartam. V. Auswirkungen auf unterschiedliche physiologische Parameter in Bezug auf Entzündungen und Stoffwechsel. Aspinall RL, Saunders RN, Pautsch WF, Nutting EF. J Environ Pathol Toxicol. 1980 Jun-Jul;3(5-6):387-95.
Forschungsbereich: Hirntumor
Inzidenz von Hirntumoren bei mit Aspartam gefütterten Ratten. Ishii H. Toxicol Lett. 1981 Mar;7(6):433-7.
Forschungsbereich: Diabetes
Aspartamstoffwechsel bei gesunden Erwachsenen, Heterozygoten mit Phenylketonurie und Versuchsteilnehmern mit Diabetes. Filer LJ Jr, Stegink LD. Diabetes Care. 1989 Jan;12(1):67-74.
Reaktion von Patienten mit NIDDM [nicht insulinabhängigem Diabetes mellitus] auf einzelne Dosen Aspartam oder Saccharin. Horwitz DL, McLane M, Kobe P. Diabetes Care. 1988 Mar;11(3):230-4.
Die Verwendung von Aspartam durch Diabetiker. Nehrling JK, Kobe P, McLane MP, Olson RE, Kamath S, Horwitz DL. Diabetes Care. 1985 Sep-Oct;8(5):415-7.
Glukosetoleranz und Lipid-, Insulin- und Glucagonkonzentration im Blut nach einer einzigen oder durchgehenden Verabreichung von Aspartam bei Diabetikern. Okuno G, Kawakami F, Tako H, Kashihara T, Shibamoto S, Yamazaki T, Yamamoto K, Saeki M. Diabetes Res Clin Pract. 1986 Apr;2(1):23-7.
Wirkung von Aspartam auf diabetische Ratten und diabetische Patienten. Shigeta H, Yoshida T, Nakai M, Mori H, Kano Y, Nishioka H, Kajiyama S, Kitagawa Y, Kanatsuna T, Kondo M, et al. J Nutr Sci Vitaminol (Tokyo). 1985 Oct;31(5):533-40.
Verabreichung von Aspartam bei insulinunabhängigen Diabetikern. Stern SB, Bleicher SJ, Flores A, Gombos G, Recitas D, Shu J. J Toxicol Environ Health. 1976 Nov;2(2):429-39.
Forschungsbereich: Kopfschmerzen
Aspartam und Neigung zu Kopfschmerzen. Schiffman SS, Buckley CE 3rd, Sampson HA, Massey EW, Baraniuk JN, Follett JV, Warwick ZS. N Engl J Med. 1987 Nov 5;317(19):1181-5.
Forschungsbereich: Überempfindlichkeit
Eine kombinierte einfachblinde, doppelblinde, placebokontrollierte Studie zur Feststellung der Reproduzierbarkeit von Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Aspartam. Garriga MM, Berkebile C, Metcalfe DD. J Allergy Clin Immunol. 1991 Apr; 87(4):821-7.
Forschungsbereich: Methanol, Formaldehyd und Ameisensäure
Verdauung von Aspartam und seines Abbauprodukts L-Phenylalanin-Methylester im Schweinedarm. Burgert SL, Andersen DW, Stegink LD, Takeuchi H, Schedl HP. Metabolism. 1991 Jun;40(6):612-8.
Zytotoxische Auswirkungen von Methanol, Formaldehyd und Formamid auf dissoziierte Thymozyten bei Ratten: Die Möglichkeit der Toxizität von Aspartam. Oyama Y, Sakai H, Arata T, Okano Y, Akaike N, Sakai K, Noda K. Cell Biol Toxicol. 2002;18(1):43-50.
Vergleich des Abbaus von Aspartam bei Versuchstieren und Menschen. Ranney RE, Oppermann JA, Muldoon E, McMahon FG. J Toxicol Environ Health. 1976 Nov;2(2):441-51.
Aspartam, Verhalten und kognitive Funktionen bei Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizitstörung. Shaywitz BA, Sullivan CM, Anderson GM, Gillespie SM, Sullivan B, Shaywitz SE. Pediatrics. 1994 Jan;93(1):70-5.
Die Aspartam-Story: Ein Modell für die klinische Untersuchung eines Lebensmittelzusatzes. Stegink LD. Am J Clin Nutr. 1987 Jul;46(1 Suppl):204-15.
Methanolkonzentrationen im Blut bei gesunden erwachsenen Versuchsteilnehmern, die übermäßige Dosen Aspartam erhielten. Stegink LD, Brummel MC, McMartin K, Martin-Amat G, Filer LJ Jr, Baker GL, Tephly TR. J Toxicol Environ Health. 1981 Feb;7(2):281-90.
Methanolkonzentrationen im Blut bei einjährigen Kindern, die gestaffelte Dosen Aspartam erhielten. Stegink LD, Brummel MC, Filer LJ Jr, Baker GL. J Nutr. 1983 Aug;113(8):1600-6.
Auswirkungen wiederholter Einnahme aspartamgesüßter Getränke auf den Gehalt von Aminosäuren im Plasma und die Konzentration von Methanol und Formamid im Blut gesunder Erwachsener. Stegink LD, Filer LJ Jr, Bell EF, Ziegler EE, Tephly TR. Metabolism. 1989 Apr;38(4):357-63.
Bemerkungen zur angeblich durch das Süßungsmittel Aspartam verursachten Entstehung von Formaldehyd und Adduktbildung. Tephly TR. Life Sci. 1999;65(13):PL157-60.
Forschungsbereich: Parkinsonkrankheit
Verwendung von Aspartam bei Parkinsonkrankheit. Karstaedt PJ, Pincus JH. Neurology. 1993 Mar;43(3 Pt 1):611-3.
Forschungsbereich: Schwangerschaft
Verwendung von Aspartam während der Schwangerschaft. Sturtevant FM. Int J Fertil. 1985;30(1):85-7.
Forschungsbereich: Fortpflanzung
Auswirkungen der perinatalen Aussetzung von Rattenjungen an Aspartam. Holder MD. Neurotoxicol Teratol. 1989 Jan-Feb;11(1):1-6.
Die biologischen Eigenschaften von Aspartam. IV. Auswirkungen auf Reproduktion und Laktation. Lennon HD, Metcalf LE, Mares SE, Smith JH, Nutting EF, Saunders FJ. J Environ Pathol Toxicol. 1980 Jun-Jul;3(5-6):375-86.
Abwesenheit von Auswirkungen auf die Entwicklung von CF-1-Mäusen, die in utero Aspartam ausgesetzt waren. McAnulty PA, Collier MJ, Enticott J, Tesh JM, Mayhew DA, Comer CP, Hjelle JJ, Kotsonis FN. Fundam Appl Toxicol. 1989 Aug;13(2):296-302.
Forschungsbereich: Sicherheit
Akzeptable tägliche Aufnahme vs. tatsächliche Aufnahme: das Beispiel Aspartam. Butchko HH, Kotsonis FN. J Am Coll Nutr. 1991 Jun;10(3):258-66.
Aspartam: Wissenschaftliche Auswertung in der Zeit nach Markteintritt. Butchko HH, Stargel WW. Regul Toxicol Pharmacol. 2001 Dec;34(3):221-33.
Überwachung von Lebensmittelzusätzen nach dem Verkauf. Butchko HH, Tschanz C, Kotsonis FN. Regul Toxicol Pharmacol. 1994 Aug;20(1 Pt 1):105-18.
Aspartam: Prüfung der Sicherheit. Butchko HH et al. Regul Toxicol Pharmacol. 2002 Apr;35(2 Pt 2):S1-93.
Verwendung von Aspartam durch anscheinend gesunde Kinder und Jungendliche. Frey GH. J Toxicol Environ Health. 1976 Nov;2(2):401-15.
Aspartamunverträglichkeit Garriga MM, Metcalfe DD. Ann Allergy. 1988 Dec;61(6 Pt 2):63-9.
Technische Prüfung des Canadian Diabetes Association National Nutrition Committee: Nicht-nutritive Süßungsmittel und Diabetesmanagement. Gougeon R, Spidel M, Lee K, Field CJ Canadian Journal Of Diabetes. 2004;28(4):385-399.
Aspartam. Prüfung von Sicherheitsbelangen. Council on Scientific Affairs [Keine Autoren genannt] JAMA. 1985 Jul 19;254(3):400-2.
Sicherheit der Aufnahme großer Mengen von Aspartam über einen längeren Zeitraum Leon AS, Hunninghake DB, Bell C, Rassin DK, Tephly TR. Arch Intern Med. 1989 Oct;149(10):2318-24.
Akzeptable tägliche Aufnahme und die Regulierung intensiver Süßungsmittel Renwick AG. Food Addit Contam. 1990 Jul-Aug;7(4):463-75.
Die klinische Sicherheit von Aspartam. Yost DA. Am Fam Physician. 1989 Feb;39(2):201-6.
Forschungsbereich: Anfall
Aspartam fördert keine Pentetrazol-Krämpfe bei CD1-Mäusen Dailey JW, Lasley SM, Mishra PK, Bettendorf AF, Burger RL, Jobe PC. Toxicol Appl Pharmacol. 1989 May;98(3):475-86.
Aminosäuren, Monoamine und audiogene Krämpfe bei genetisch epilepsieanfälligen Ratten: Die Auswirkungen von Aspartam Dailey JW, Lasley SM, Burger RL, Bettendorf AF, Mishra PK, Jobe PC. Epilepsy Res. 1991 Mar;8(2):122-33.
Interspezies - und Interstamm-Studien über die erhöhte Anfälligkeit für Metrazol-(Pentylenetetrazol-)Krämpfe bei mit Aspartam behandelten Tieren Diomede L, Romano M, Guiso G, Caccia S, Nava S, Salmona M. Food Chem Toxicol. 1991 Feb;29(2):101-6.
Auswirkungen von Aspartam auf Anfälle bei verschiedenen Modellen experimenteller Epilepsie. Guiso G, Caccia S, Vezzani A, Stasi MA, Salmona M, Romano M, Garattini S. Toxicol Appl Pharmacol. 1988 Dec;96(3):485-93.
Fehlende Auswirkungen von Aspartam oder L-Phenylalanin auf photisch ausgelöste Muskelkrämpfe beim Pavian, Papio papio. Meldrum BS, Nanji N, Cornell RG. Epilepsy Res. 1989 Jul-Aug;4(1):1-7.
Aspartam und Anfallsbereitschaft: Ergebnisse einer klinischen Studie an Personen, die angaben, empfindlich auf die Einnahme von Aspartam zu reagieren Rowan AJ, Shaywitz BA, Tuchman L, French JA, Luciano D, Sullivan CM. Epilepsia. 1995 Mar;36(3):270-5.
Pharmakologische Auswirkungen von Phenylalanin auf die Krampfanfälligkeit: Ein Überblick. Sze PY. Neurochem Res. 1989 Feb;14(2):103-11.
Die orale Verabreichung von Aspartam wirkt bei Ratten nicht krampffördernd. Tilson HA, Thai L, Zhao D, Sobotka TJ, Hong JS. Neurotoxicology. 1989 Summer;10(2):229-38.
Eine Analyse passiver Beobachtungsberichte der FDA über mit dem Konsum von Aspartam assoziierte Anfälle. Tollefson L, Barnard RJ. J Am Diet Assoc. 1992 May;92(5):598-601.
Neuropsychologische und biochemische Untersuchungen an Heterozygoten für Phenylketonurie während der Aufnahme hoher Dosen Aspartam (eines phenylalaninhaltigen Süßungsmittels). Trefz F, de Sonneville L, Matthis P, Benninger C, Lanz-Englert B, Bickel H. Hum Genet. 1994 Apr;93(4):369-74.
Aspartam: neuropsychologische und neurophysiologische Untersuchung akuter und chronischer Effekte. Paul A Spiers, LuAnn Sabounjjan, Allison Reiner, Diane K Myers, Judith Wurtman, and Donlad L Schomer Am J Clin Nutr 1998;68:531-7.
Aspartam und Phenylalanin führen zu keiner Erhöhung von Theophyllin-induzierten Anfällen bei Ratten Zhi JQ, Levy G. Res Commun Chem Pathol Pharmacol. 1989 Oct;66(1):171-4.
Aspartam hat keine Wirkung auf Anfälle oder epileptiforme Entladungen bei Kindern mit Epilepsie B. A. Shaywitz, MD, G. M. Anderson, PhD, E. J. Novotny, MD, J. S. Ebersole, MD, C. M. Sullivan, MSN, and S. M. Gillespie, MSN Ann Neurol 1994; 35:98-103
Inhalt der Wissenschaflichen Bibliothek
Aspartam-Aufnahme in Relation zum Hirntumor-Risiko im Kindesalter: Ergebnisse einer Fall-Kontroll-Studie
 
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